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Tipps

Betrug, Abzocke, Abofallen: Das Wichtigste im Überblick

Wenn Sie dieses Kapitel lesen, haben Sie vermutlich auch gerade eine Rechnung oder Mahnung für einen dubiosen Internetdienst erhalten. Sie sind verunsichert, vermuten Betrug, haben vielleicht sogar Panik. Und Sie stellen Sie sich Fragen wie

  • Was soll ich jetzt tun?
  • Muss ich das wirklich bezahlen?
  • Ist es bei jemandem schon weiter als bis zur Mahnung gegangen?
  • Muss ich Angst vor Inkasso, Schufa-Eintrag, Pfändung haben?
  • Muss ich einen Widerspruch schreiben?
  • Soll ich Anzeige wegen Betrug erstatten?
  • Ich wollte widersprechen, aber die E-Mail kam als unzustellbar zurück. Und jetzt?
  • Ich habe mich mit falschen Daten angemeldet. Ist das strafbar?
  • Die drohen mit hohen Kosten für mich. Stimmt das?
  • Muss ich die Abofalle noch einmal bezahlen, wenn ich letztes Jahr bezahlt habe?
  • Kann ich mich einer Sammelklage gegen diese Abzocker anschließen?

    Hier gehts weiter (Link zu www.computerbetrug.de)
     
 
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Begriffsbestimungen: HOAX, Wurm, Virus, Trojaner

Quelle: http://www.paules-pc-forum.de/forum/tipps-tricks/94791-begriffsbestimungen-hoax-wurm-virus-trojaner.html#post576205

Hi Folks,

durch die Berichterstattung über Würmer, Viren, etc. in letzter Zeit wurde mir mal wieder deutlich, wie wenig auch und gerade öffentliche Medien über dieses Thema wissen. Insbesondere die Begriffe werden hier immer wieder munter durcheinandergewürfelt. Hier also mal ein kleines "Who is who" der Schadenstifter:

Interessant ? Hier weiterlesen (klick)

 

Inkassobuero versendet dubiose Mahnungen

Nicht bezahlen!
Wie die IT-News-Seite Computerbetrug [http://www.computerbetrug.de] meldet, versuchen Betrueger derzeit, Verbraucher ueber dubiose Inkassoschreiben abzuzocken. Per Post werden Mahnungen im Namen der Media Inkassomanagement AG versendet. Der Empfaenger wird aufgefordert 107,90 Euro zu zahlen, da er sich angeblich telefonisch bei Diensten wie "TOP 200 Gewinnspiele undMillionenrente" oder "Die Gewinnboerse" der Firma DEM Marketing angemeldet habe. Bei Nichtzahlung droht das Inkassobuero unter anderem mit Mahnbescheid und Zwangsvollstreckung.

Empfaenger des Schreibens sollten dieses ignorieren und den Betrag keinesfalls zahlen. Mehr Infos zum Thema Kostenfallen gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/ITSicherheit/AbzockerUndSpione/Kostenfallen/kostenfallen_node.html].


 

Facebook bei Phishing-Angriffen unter den Top 5

Abgefischt
Nach einer Studie des IT-Sicherheitsunternehmens Kaspersky [http://www.kapersky.de] gehoert das soziale Netzwerk Facebook mittlerweile zu den beliebtesten Zielen von Phishing-Attacken. In der Studie wurde das Spam-Aufkommen im ersten Quartal 2010 untersucht.
Facebook belegt demnach nach PayPal, eBay und der internationalen Bank HSBC mit 5,4 Prozent den vierten Platz bei den Phishing-Mails. Nach Angaben des Sicherheitsunternehmens ist es das erste Mal, dass ein soziales Netzwerk vermehrt im Fokus von Kriminellen steht. Der Anteil der Spam-Mails insgesamt lag im ersten Quartal 2010 bei 85,2 Prozent.
0,57 Prozent davon waren Phishing-Mails. Mehr Infos zum Thema Phishing gibt es auf der BSI-FUER-BUERGER-Seite [https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Themen/Phishing/phishing_node.html].

 

Wurm verbreitet sich ueber Facebook-Nachrichten

Gar nicht heiss
Betrueger versenden derzeit gefaelschte Nachrichten ueber Facebook, um Schadsoftware zu verbreiten. Dies meldet die IT-News-Seite Computerbetrug.de [http://www.computerbetrug.de]. Die Nachricht lautet "This is without doubt the hottest video ever!" ("Das ist ohne Zweifel das heisseste Video ueberhaupt!"). Anbei befindet sich ein Link zu einem vermeintlichen Video mit dem Titel "Optical illusions" ("Optische Illusion"). Oeffnet man die angebotene Applikation, wird man aufgefordert, zunaechst seinen FLV-Player zu aktualisieren. Laedt man die angezeigte Datei herunter, installiert sich jedoch ein Wurm auf dem Rechner. Dieser verschickt sich im Anschluss an alle Facebook-Kontakte.
Nutzer sollten beim Anklicken von Links in sozialen Netzwerken vorsichtig sein und den Antivirenschutz stets auf dem aktuellen Stand halten.

 

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